CLUSTERKOPFSCHMERZ
ziliare Neuralgie
Ein Clusterkopfschmerz wird in der Literatur teilweise auch als ziliare Neuralgie bezeichnet.
Der Clusterkopfschmerz kommt relativ selten vor, betroffen ist etwa ein Prozent der Bevölkerung.
Der Clusterkopfschmerz tritt hpts. in zwei Formen auf:
Episodischer Clusterkopfschmerz, gekennzeichnet durch den Wechsel von Perioden mit Schmerzat tacken und beschwerdefreien Phasen und
chronischer Clusterkopfschmerz: die kopfschmerzfreien Intervalle sind stets kürzer als zwei Wochen
Synonyme (= weitere Bezeichnungen) für den Clusterkopfschmerz, der eine eigenständige, von der Migräne und der Trigeminusneuralgie abzugrenzende Kopfschmerzart darstellt, sind: Erythroprosopa lgie, B ing-Hor ton-Kopfschmerz, zil iare Neuralg ie, Nervus pet rosus-Neuralg ie
Die Ätiologie
(= Krankheitsursache)
ist unbekannt.
Hauptsymptom beim
Clusterkopfschmerz (ziliare Neuralgie) ist der streng einseitig, in
aller Regel periorbital
(= um das Auge herum)
oder frontotemporal
(= Sti rn-/Schlä fenbereich)
in Attacken und vorwiegend nachts auftretende Schmerz von unerträglicher
Intensität und einer durchschnittlichen Dauer bis zu wenigen Stunden.
Überwiegend wird der Schmerzcharakter mit bohrend oder brennend angegeben.
Typischerweise, jedoch nicht obligat, kommt es zu Tränenfluß und konjunktivaler
Injektion (= Rötung
des Auges),
evtl. begleitet von Miosis
(= Engstellung der Pupille)
und Ptosis (partielles Horner-Syndrom)
(= Verengung der Lidspalte)
und Rhinorrhoe (=
Nasenträufeln)
als Begleitsymptome.
Manchmal treten auch Übelkeit und Brechreiz auf, was zu
Verwechslungen mit der Migräne führen kann.
Im Gegensatz zu Migränepatienten
sind Patienten mit
Clusterkopfschmerz
eher motorisch unruhig und
laufen während der Attacke umher; ihr Ruhebedürfnis ist weniger ausgeprägt als
bei Migränikern. Der einschießende Schmerzcharakter und die extreme
Schmerzintensität können zur Verwechslung mit der Trigeminusneuralgie Anlaß
geben. Triggermechanismen können vorhanden sein, so z.B. Flimmer- und
Flackerlicht, Aufenthalt in großen Höhen, H
istamin und Nitroglyzerin, öfters
aber auch Alkohol (Soyka 1989). Nitroglyzerin (in Form von
Nitratpflaster) verwenden wir deshalb regelmäßig als Provokationstest, um die
Stabilität eines Behandlungserfolges einschätzen zu können. Bezüglich der
Pathogenese (=
Krankheitsentwicklung)
scheint dem H
istamin eine besondere Rolle zuzufallen.
Therapie bei
Clusterkopfschmerz
(ziliare Neuralgie):
Ein statistischer
Erfolgsvergleich unterschiedlicher Therapiemaßnahmen wird durch die Tatsache
erschwert, daß der
Clusterkopfschmerz meist schubartig verläuft,
d.h. monatelange, in Ausnahmefällen sogar jahrelange schmerzfreie Intervalle
kennzeichnen diese Kopfschmerzform.
Wie bei den anderen primären Cephalgien ist
es auch beim
Clusterkopfschmerz oftmals erforderlich, die
verschiedenen Behandlungsmöglichkeiten nacheinander auszutesten, um die optimale
herauszufinden.
Therapie der akuten Schmerzattacke:
Wegen der häufig
kurzzeitigen Attackendauer kommen meist nur solche Methoden zur Anwendung, die
innerhalb weniger Minuten wirken können. Orale
(= Tabletten, Tropfen)
und rektale (=
Zäpfchen)
Applikation von z.B. Ergotam in ist daher nur bei längerer Anfallsdauer sinnvoll.
Die Inhalation von reinem Sauerstoff über Maske ist eine bewährte Methode
zur Kupierung des Anfalls. Die Verabreichung über eine Nasensonde ist meist
nicht ausreichend. Diese Methode hat den Vorteil, daß entsprechende Geräte zum
häuslichen Gebrauch auf Kosten der Krankenkassen verordnet werden können.
Im
Gegensatz zur akuten Migräneattacke spricht der akute
Clusterkopfschmerz
(ziliare Neuralgie)
in der Regel auf eine
Therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw.
Lokalanästhetika)
an. Bewährt hat sich die Blockade der schmerzseitigen Nerven supraorbitalis (ca.
1 ml), supratrochlearis (ca. 0,5ml), jeweils am zugehörigen Austrittspunkt, und
die großzügige flächenhafte Infiltration des dominanten Schmerzareals im St irn- /Schlä fenbereich. Der Supraorbitalnerv
(in der Augenbraue)
kann auch kontinuierlich mit Katheter (* siehe unten) betäubt werden.
Bei
Schmerzausstrahlungen in den Oberkie fer
muß der N. infraorbitalis ebenfalls
blockiert werden (1-2ml). Das Lokalanästhetikum
(= örtliches Betäubungsmittel)
der ersten Wahl ist bei uns Bupivacain 0,5% (z.B. Carbostesin®). In hartnäckigen
Fällen führen wir diese Behandlung mit gutem Erfolg konsequent 2 bis 3 mal
täglich durch, auch an Wochenenden, was jedoch nur unter stationären Bedingungen
durchführbar ist.
Wiederholte Blockaden des Ganglion stel
latum
(= vegetative Schaltstelle im seitlichen Halsbereich)
bzw. auch des
Gangl
ion cerv
icale
super
ius
(= vegetative Schaltstelle im Rachenbereich) mit einem
langwirkenden Lokalanästhetikum können ebenfalls sehr hilfreich sein.
Empfohlen wird
auch eine nasale (= in
die Nase)
Instillation von 1 ml 4%iges Lidocain (Xylocain®) bei 45 Grad rekliniertem und
30-40 Grad zur betroffenen Seite rotiertem Kopf (Pfaffenrath 1988).
Wirksam
ist beim
Clusterkopfschmerz auch Ergotam in. Nachteilig ist, daß sich bei häufigem Gebrauch ein ergotaminbedingter
Dauerkopfschmerz ausbilden kann. Wegen des schnellen Wirkungseintrittes kann
auch Dihydroergotamin (Hydergin®) i.m. (i.v.) gegeben werden (1-2mg), evtl.
kombiniert mit 1g Metamizol (z.B. Novalgin®).
Das Migränetherapeutikum Sumatriptan (Imigran®)
((aber auch Zolmitriptan
(AscoTop 2,5®,) Naratriptan (Naramig®), Rizatriptan
(Maxalt®), Almotriptan (Almogran®) Frovatriptan
(Allegro®) und Eletriptan (Relpax®))
ist auch beim Clusterkopfschmerz
sehr wirksam,
insbesondere subkutan
(= unter die Haut) verabreicht (6
mg) (auch mit Autoinjektor vom Patienten selbst injizierbar), ansonsten 100mg
oral (= zum Einnehmen). Bei Wiederauftreten von Schmerzen maximal zwei Applikationen
(= Verabreichungen)
in 24 Std. Häufiger wurde über ernstzunehmende Nebenwirkungen berichtet, auch in
den Medien. Bei Beachtung der Anwendungsbeschränkungen kann das Verhältnis von
Wirksamkeit und Verträglichkeit jedoch als günstig angesehen werden (Tfelt-Hansen
1993). Wegen des relativ hohen Preises dürfte Sumatriptan (gilt für alle
Triptane) allerdings erst dann
zum Einsatz kommen, wenn andere Maßnahmen nicht den gewünschten Erfolg bringen.
Prophylaxe (=
Vorbeugung)
des Clusterkopfschmerz
es:
Als Mittel der Wahl gilt der
Calcium-Antagonist Verapamil (z.B. Isoptin®) (= eigentlich ein Mittel gegen
hohen Blutdruck, aber auch beim Clusterkopfschmerz wirksam). Dosierung: bis zu 3-4x 80
mg pro Tag, in der ersten Woche einschleichend. Der Wirkungsmechanismus von
Verapamil bei
Clusterkopfschmerz ist unbekannt.
Neue Dosierung:
In hartnäckigen Fällen wird Verapamil bei
Clusterkopfschmerz mit gutem Erfolg sehr viel
höher dosiert: bis 500 mg/Tag (und mehr), initial unter ständiger RR- und
Pulskontrolle.
Als Mittel der 2. Wahl kann beim
Clusterkopfschmerz
Lithium empfohlen werden (z.B. Hypnorex®, Quilonum®). Lithium soll
bereits unterhalb des empfohlenen Serumspiegels beim
Clusterkopfschmerz wirksam sein.
In hartnäckigen Fällen und unter strenger Abschätzung des
therapeutischen Risikos im Verhältnis zu einem möglichen Nutzen, kann eine
Kortikoid-Behandlung versucht werden, z.B. mit Prednisolon®. Empfohlene
Dosierung: 1-4. Tag 80mg, 5- 8 Tag 70mg, dann jeweils nach 4 Tagen die Dosierung
um weitere 10mg reduzieren.
Der Serotonin-Antagonist Methysergid (Deseril ret.®)
kann auch zur
Clusterkopfschmerz -Prophylaxe verwendet werden.
Teilweise wird empfohlen, zur
Clusterkopfschmerz -Prophylaxe
regelmäßig täglich Ergotam in zu verabreichen. Wegen der Gewöhnungsgefahr und der
hohen Wahrscheinlichkeit, damit den gefürchteten Ergotam in-Kopfschmerz zu
induzieren, muß davor dringend gewarnt werden.
Zur Prophylaxe hat sich nach unserer
Erfahrung auch die wiederholte
therapeutische
Lokalanästhesie
(=
Behandlung mit einem örtlichen Betäubungsmittel bzw.
Lokalanästhetika)
wie bei der Akutbehandlung sehr bewährt. Manchmal werden auch in der
ipsilateralen
(= gleichseitigen)
Okz
ipitalregion
(= Hin terkopf)
Schmerzen angegeben; in diesem Fall blockieren wir
dann auch die Nerven occipitales major et minor. Optimal ist diese Behandlung
unter stationären Bedingungen, weil dann diese Therapie konsequent 2x täglich,
auch an Wochenenden, über einen Zeitraum von 2-3 Wochen durchgeführt werden
kann. Unter dieser Behandlung fallen in der Regel die Schmerzat tacken
zunehmend
milder aus, um im Idealfalle allmählich zu sistieren.
Nichtmedikamentöse Maßnahmen beim
Clusterkopfschmerz
(ziliare Neuralgie):
Anders als z.B.
bei der Migräne spielen beim
Clusterkopfschmerz
psychische Faktoren
eine eher untergeordnete Rolle, so daß diesbezüglich nur allgemeine Maßnahmen
empfohlen werden können, so z.B. ein
Schmerzbewältigungstraining.
Transkutane
Nervenstimulationen mittels Niederfrequenzgenerator über Klebeelektroden haben
beim
Clusterkopfschmerz
nur selten einen positiven Effekt.
* Bei der sog. kontinuierlichen Blockade eines Nerven mit Katheter wird der dünne Kunststoffschlauch dicht an den betroffenen Nerven eingepflanzt. Die Einpflanzung erfolgt durch eine handelsübliche Kanüle hindurch, es muß also nicht „aufgeschnitten“ werden. In der Folge wird über diesen Katheter mehrmals täglich, jeweils nach Abklingen der vorangegangenen Dosis, das örtliche Betäubungsmittel völlig schmerzlos nachgespritzt. In bestimmten Fällen kann zur Verabreichung des örtlichen Betäubungsmittel durch den Katheter hindurch auch eine kleine Pumpe angeschlossen werden.
A
Achillobursitis,
Achillodynie,
Achillessehnenentzündung,
Adoleszentenkyphose,
Algogenes Psychosyndrom,
Algurie,
alkoholische Polyneuropathie,
Amputation,
Analgetikakopfschmerz,
Anfall bei
Migräne,
ankylosierende Spondylitis,
Apoplexia, Apoplexia cerebri,
Apoplex (1),
Apoplex (www.apoplex.biz)
(2), Armschmerz,
arterielle Durchblutungsstörungen
(www.durchblutungsstoerungen-arterielle.de),
arterielle
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Arteriitis temporalis,
Arthritis (www.arthropathien.de/arthritis),
Arthritis urica,
Arthropathien,
Arthrose (www.1-arthrose.de)(1),
Arthrose (www.iliosakralgelenk.de/arthrose)(2),
Arthrosen,
Arthrose im Knie,
Arthrose (in) der Schulter,
Attacke bei
Migräne, Atypischer Gesichtsschmerz,
B
Baastrup,
Bandscheibenschmerz,
Bandscheibenprolaps (www.bandscheibenprolaps.com)(1),
Bandscheibenprolaps (www.lumbalgie.de/bandscheibenprolaps)(2),
Bandscheibenvorfälle,
Bandscheibenvorwölbung,
Bandscheibenvorfall (www.bandscheibenvorfall.biz)(1),
Bandscheibenvorfall (2),
Basilarismigräne,
Bechterew,
Beckenschmerz,
Behandlung bei
Krebsschmerz,
Beine-offene,
Beingeschwür,
Beingeschwüre,
Beinschmerz,
Beschleunigungsverletzung,
Blasenentzündung (www.xn--blasenentzndung-8vb.com),
Bouchard-Arthrose,
Borrelieninfektion,
Borreliose
(www.bor-reliose.de),
Brustschmerz,
Brustentfernung,
Bursitis (www.bur-sitis.de),
Bursitis calcarea,
Bursitis olecrani,
Bursitis subacromialis,
Bursitis trochanterica,
Brustwirbelsäulensyndrom
C
Calcaneodynie,
Cephalgie (1),
Cephalgie (2),
Cervicobrachialgie,
Chondropathia patellae,
chronische Gastritis (www.magenschmerz.de),
chronische
Sehnenscheidenentzündung,
Claudicatio intermittens,
Clusterkopfschmerz (www.cluster-kopf-schmerz.de),
Colitis-ulcerosa (www.bauch-schmerz.de/colitis-ulcerosa),
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Coxalgie,
Coxarthrose,
Coxitis,
craniomandibuläre
Dysfunktion,
D
Deafferenzierungsschmerz,
Diabetische Neuropathie,
Diabetische Polyneuropathie
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Diabetischer Fuß (www.fuss-diabetischer.de),
Discopathie,
Discusprolaps,
Diskopathie,
Diskushernie,
Durchblutungsstörung (www.durchblutungs-stoerung.de),
E
Ehrlichiose
(www.ehrlich-iose.de),
Eitrige
Arthritis,
Entzündung der Knochenhaut,
Entzündung des Knochens,
Entzündung von Knochenmark,
Entzündung
der Sehnenscheide,
Entzugskopfschmerzen,
Enzephalomyelitis (www.enzephalomyelitis.de), chronische
Epikondylitis,
Epicondylitis (www.epi-condylitis.de),
Epicondylopathie,
Ergotismus,
Epikondylopathie,
F
Fasziitis,
Fasziitis plantaris,
Fersenschmerz,
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G
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H
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Handgelenkarthrose,
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Hemicrania continua,
Hemicrania,
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L
Lendenwirbelsäulensyndrom,
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Lyme-Borreliose
(Erkrankung nach
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Lymphödem,
Lymphödeme
M
Mammaamputation,
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Migräneanfall,
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P
Paroxysmale Hemikranie,
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Peitschenschlagsyndrom,
Periarthritis
humeroscapularis,
Periostitis,
Periphere arterielle
Verschlußkrankheit,
Phantomschmerz,
Piriformissyndrom,
Plexusausriß,
Plexusneuritis,
Plantarfasciitis,
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Polyneuropathien,
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Psychologische
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Pudendusneuralgie
Q
Querschnittsyndrom
R
Raucherbein,
Raucherbeine,
Reaktive Arthritis,
Reflexdystrophie,
Reizcolon,
Reizdarm,
Reizdarmsyndrom,
Restless legs,
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Spondylarthritis ankylopoetica,
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Spondylitis,
Spondylitis
ankylosans,
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Spondylolyse,
Spondylose,
Spondylosis deformans,
Sprunggelenkarthrose,
Steife Schulter,
Stenose im
Spinalkanal,
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Unkovertebralarthrose,
Unterleibschmerz,
Ulzera cruris,
V
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Verkrümmung der Wirbelsäule, Vulvodynie (www.vulvodynie.de),
Verschlußkrankheit-arterielle,
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W
Wadenkrampf (www.wadenkrampf.org),
Wadenkrämpfe (www.wadenkraempfe.com),
Weichteilrheuma
(www.weichteilrheuma.com),
Wirbelsäulenverbiegung,
Wirbelsäulenverkrümmung
(www.wirbelsaeulenverkruemmung.de)
Z
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Zeckenborreliose (www.zeckenborreliose.de),
zervikaler Bandscheibenvorfall,
Zervikobrachialsyndrom,
Zervikozephalgie,
Zosterneuralgie (www.brennschmerzen.de/zosterneuralgie),
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Links zu empfehlenswerten Einrichtungen:
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